, Heimat & Lido Pfadi Uzwil

Tag 1: Angekommen im Tatzä

Der erste Tag im Tatzä ist geschafft! Bei richtig warmem Wetter sind wir angekommen, haben alte Bekannte aus Mörschwil wiedergetroffen und den First wegen des Windes gleich zweimal aufgebaut. Dazu eine Erkundungstour mit Rätseln, Risotto zum Znacht, Bändeli und Henna-Tattoos. Und eine Erkenntnis steht schon fest: Pepp ist der beste Pfadikoch. Lest selbst, wie unser Start war.

Heute Morgen sind wir im Lager angekommen. Gleich haben wir die Mörschwiler wiedergesehen, die schon im letzten Sommerlager mit uns dabei waren.

Heute war es richtig warm, wir mussten viel trinken! Den First haben wir gleich zweimal aufgebaut, weil so ein starker Wind ging. Bei einem Zelt wurden uns sogar die Heringe herausgezogen – also hiess es nochmals aufbauen.

Die meisten von uns wurden angemalt. Danach haben wir eine Erkundungstour über den Lagerplatz gemacht und mussten dabei Rätsel lösen. Anschliessend durften wir den Lagerplatz noch selbst anschauen.

Zum Znacht gab es Risotto mit Rüebli und Salat. Wir sind alle glücklich, weil Pepp der beste Pfadikoch ist – und die Pfadi Uzwil Heimat & Lido sowieso die beste Pfadi der Welt.

Ganz viele Kinder haben uns nach KaLa-Stickern gefragt. Unsere Antwort: Wir haben leider noch keine bekommen – hoffentlich bald! Nach dem Essen haben wir noch Bändeli geknüpft und Henna-Tattoos gemacht.

Von Kiwi, Rave, Trixy und Knyft